Kurzportrait – Martin Brenninger

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„Möchtest Du die Studierenden-Community des Heims kennenlernen? Hier wollen wir Dir einige HeimbewohnerInnen unseres Studentenheims in regelmäßigen Abständen vorstellen.“

 

 

Was gibt es über dich zu wissen?

Ich bin Martin, bin fünfundzwanzig Jahre alt, komme aus München und verbringe in Wien ein externes Studienjahr. Ich liebe Kunst, besonders Malerei, höre gern klassische Musik, auch wenn ich zwischendurch auch gern Pop, Techno und Jazz höre. In der Freizeit male ich auch und singe ich gern. Lese ich einen spannenden Roman, ziehe ich mich gern auf die sonnige Dachterrasse zurück oder suche mir in Wien ein schönes Fleckchen Grün, wo ich dann ungestört in eine andere Welt eintauchen kann. Sport sehe ich weitgehend funktional und verletze mit dieser Einstellung wohl jedes Sportlerherz. Aber: Bietet sich die Gelegenheit spiele ich gerne Badminton, das macht mir Spaß.

 

Was ist deine Motivation in Wien zu studieren?  

Ich habe mich dazu entschieden Theologie zu studieren. Nicht Neugierde und Interesse haben mich dazu gebracht, sondern das Gefühl, gebraucht zu werden. In mir ist die Überzeugung herangewachsen, dass Gott mich haben möchte und ich als Priester in der katholischen Kirche wirken soll. Das Studium hilft mir unsere Welt besser zu verstehen. In ihr erfahre ich Gott und wie er ist. Ich will ganz viel von Ihm erfahren!

 

Wie geht es dir zurzeit im Heim?

Das Studentenheim Don Bosco ist klasse. Ich bin von zu Hause unabhängig und hab das Angebot meiner eigenen vier Wände, wo ich mich zurückziehen kann. Wenn ich Unterhaltung haben möchte, habe ich vielerlei Gelegenheit dazu, sei es durch Sport, gemeinsames Kochen, Gottesdienst oder gemeinsame Tagesausflüge.

 

Wie sieht dein Alltag aus?

Gewöhnlich stehe ich früh morgens um sechs auf und gehe zu den Salesianern in den Morgengottesdienst, mit Gott beginnt mein Tag, er ist mein Leben. Danach frühstücke ich, check die Nachrichten und dann beginnt mein Studium. Mittags oder Abends koche ich etwas, für Lebensmitteleinkäufe muss man keine großen Wege in Kauf nehmen, mit etwas Routine ist das auch schnell gemacht. Abends bete ich zum Abschluss des Tages. Enden tut der Tag aber meistens noch lange nicht, da es noch so viel zu lesen gibt und gelegentlich ein Zimmernachbar immer gern auf ein Getränk zu haben ist.

 

Wo ist dein Lieblingsort?

My home is my castle. Dort wo ich lebe, da ist mein Lieblingsort.

 

Was du den Heimbewohnern noch gerne sagen möchtest…

Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern Kommunikation. Nimmt man sich beim Kochen und Essen ein bisschen Zeit zum Gespräch, ist das eigene Wohnumfeld nicht mehr länger ein unbekanntes.

 

 

 

 

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