Kurzportrait – Emanuel

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Du möchtest die Studierenden-Community des Heims kennenlernen? Hier wollen wir Dir einige HeimbewohnerInnen unseres Studentenheims in regelmäßigen Abständen vorstellen.

 

Was gibt es über dich zu wissen?

 

Ich bin Emanuel, 27 Jahre alt, komme ursprünglich aus Feldkirch in Vorarlberg und wohne schon seit drei Jahren im Don Bosco Studentenheim. Nach meinem Maschinenbaustudium an der TU studiere ich jetzt Projektmanagement & Organisation an der Fachhochschule des BFI Wien.

Wo ist dein Lieblingsort?

 

Da ich gerne draußen in der Natur bin, würde ich sagen ich habe zwei Lieblingsorte: den Prater, der in unmittelbarer Nähe schnell erreichbar ist und die Dachterrasse, die noch schneller erreichbar ist als der Prater. 😉 Auch die Donauinsel ist ein Ort, an dem ich richtig entspannen kann.

Wie geht es dir zurzeit im Heim?

 

Mir geht’s im Heim sehr gut. Gemeinsame Koch- oder Sportevents sorgen immer wieder für den Spaß zwischendurch und lockern so den studentischen Alltag auf. Meine Freundin wohnt im Haus nebenan und wir können so immer wieder gemeinsam etwas unternehmen. Ein guter Freund von mir wohnt auch im gleichen Stock, wodurch ein gemütliches Zusammenkommen sozusagen nur zwei Schritte entfernt ist. Es gibt im Studentenheim in den einzelnen Stöcken teilweise auch eine Art WG-Feeling. Das alles sorgt dafür, dass ich mich im Heim „zu Hause“ fühlen kann.

Was war dein schönstes Erlebnis im Studentenheim?

 

Mein bisher schönstes Erlebnis war Ostern 2020. Durch den Corona-Lockdown konnten viele Studenten nicht in ihre Heimatländer fahren, wir haben also im Heim (natürlich unter Einhaltung der geltenden Bestimmungen) gemeinsam Ostern gefeiert und es war festlicher und internationaler als jemals zuvor!

Wie sieht dein Alltag aus?

 

Da ich arbeite und auch studiere ist mein Alltag recht gut gefüllt. Untertags bin ich also in der Arbeit oder in meinem Zimmer im Homeoffice und an den Abenden und am Wochenende habe ich Vorlesungen. Wenn sich mal ein freier Tag finden lässt, gehe ich gerne raus in die Natur eine Runde Fahrradfahren.

Was du den Heimbewohnern noch gerne sagen möchtest…

 

Als ich frisch nach Wien gekommen bin hatte ich durch das Studium so viel zu tun, dass ich fast vergessen habe auch die Stadt und die Kultur richtig kennen zu lernen. Deswegen der kleine Tipp: genießt die Zeit in Wien. Es gibt im Heim auch die ein oder andere Sportgruppe, beispielsweise Fußball, Volleyball, Basketball und vieles mehr. Auch die Hauskapelle ist ein Ort, an dem man immer wieder Ruhe finden und Energie tanken kann.

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